Letzter Morgen in Quedlingburg

Dies war der erste Sonntagmorgenblick aus dem Fenster zum Hof. Es muss wohl um halb neun herum gewesen sein und draussen noch ganz still.
Links sieht man die Doppeltürme der > Marktkirche St. Benediktii hinter den Dächern, und geradeaus zum Schuhhof.

Schön fand ich es, nun Verbindungen herstellen zu können und mich zu erinnern, wie es um die Kirche herum aussieht oder an die kleinen Häuser im Schuhhof; dass die weisse Fachwerkfläche in der Mitte zur Hausnr. 8 gehört, mit der grünen Haustür unter einem besonders niedrigen und schiefen Balken hat. Und von dem nur halb sichtbaren, gelben Haus ganz rechts aussen am Bildrand weiss ich nun, dass es sich um jenes mit dem Durchgang von der Hölle zum Schuhhof handelt; beide Häuser sind > hier> hier zu sehen.

Der 25. August 2019 war der Abreise-Tage, und nun hiess es, ans Frühstückmachen und Zusammenpacken zu denken. Das Auto stand immer noch am selben Fleck im Hof, wo wir es abgestellt hatten, es wurde bis zur Abreise nicht mehr bewegt.
Auch für den Rückweg mussten wir uns uns wegen der Kürze des direkten Weges nicht beeilen, sondern hatten bei dem herrlich sonnigen Wetter vor, noch den einen oder anderen Schlenker zu fahren, und dabei zuerst zur Teufelswand.

Ein Gedanke zu “Letzter Morgen in Quedlingburg

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