In Bögen herumlaufen

Der an die Überschrift „In Bögen Pflastertreten“ des Beitrags zuvor angelehnte Titel passt bestens zur leichten Verwirrung, mit der wir uns zwischen den alten Häusern der historischen Neustadt von Quedlinburg über die Weberstrasse plötzlich der St. Nikolai-Kirche näher fanden als angenommen.

Nicht ganz nah, aber genug, um deutlich das kleine Türmchen zu sehen, das wie eine Kaktusknospe aus einem der spitzen Doppeltürme herauskommt. So liess sich die Kirche identifizieren, weil wir sie damit schon vom Schlossberg herunter gesehen hatten, wie > hier beschrieben.

Bedenkt man anhand des ersten der beiden hier klein eingefügten Aussichten, dass wir zuerst hinter den am linken Bildrand befindlichen Türmen, Pulverturm und Lindenbeinschem Turm an der Wallstrasse im grossen Bogen herum gelaufen sind, um uns wiederzufinden, wo sich die hohen und spitzen Doppeltürme von St. Nikolai am rechten Bildrand befinden, erklärt das genug?

Ganz nah kamen wir der Kirche allerdings wieder nicht. Glücklicherweise stand auf der platzartigen Erweiterung der Pölkenstrasse ein Stadtplan. Angesichts dessen wurde uns klar, dass wir lieber am späteren Nachmittag eine zweite Runde gehen, und zunächst zurück zum Appartment gehen wollten, denn inzwischen war es halb ein Uhr, hatte rund 30°C im Schatten und wir waren seit halb zehn unterwegs.

2 Gedanken zu “In Bögen herumlaufen

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