Auf den Schlossberg hinauf

Nach einem Blick die Südwestseite des Schlossbergs hinauf, zu Schloss und Stiftskirche, gingen wir zurück, an der Neustädter Wache vorbei, über einen grob kopfsteingepflasterten Weg auf der den Schlossberg zum Torhaus hinauf.

Die ersten vier Bilder im Hochformat sind sowohl beim Aufstieg aufgenommen, s.o., als auch vom späteren Abstieg, nach der Besichtigung, hierunter.

Das farbenfroh bemalte Steinrelief mit Wappenbild befindet sich im Torhaus an der einen Innenwand, leider habe ich keine nähere Beschreibung dazu gefunden.

Die in den Stein geritzen Graffiti von „Hans“ und „Nikelaus“ mit den Jahreszahlen 1655 und 1685 kann man an der Wand gegenüber sehen.

Die Websuche wirft keine Artikel zu beiden aus, was ich seltsam finde, darum: Wortmeldungen dazu sind willkommen.

Durch das Torhaus hindurch gingen wir zunächst in den Garten, neugierig auf die Aussicht über die Stadt Quedlinburg. Davon mehr im nächsten Beitrag.

13 Gedanken zu “Auf den Schlossberg hinauf

  1. das sieht toll aus, das schloß.. ich denke, ich würde sofort versuchen, es zu zeichnen. 🙂 ist dies nun dein neues blog für deine reisen und ausflüge? das letzte mal hattest du schon so fein erzählt und bebildert. quedlinburg, ich habe schon öfter davon gehört, wie schön es dort sein soll. finde ich bestätigt durch dich und deine kleine reportage hier. danke. 🙂

    Gefällt 2 Personen

    1. Vielen Dank, Wolkenbeobachterin, für den Besuch hier und den Kommentar.
      Ja, Quedlinburg trifft den Märchennerv.

      Ich wollte es für eine Reise ausprobieren, weil die Reisebeiträge in meinen Blogs zuvor immer eine Bilderflut bedeutet haben, aber bei den Garten- und Naturliebhabern offenbar auf geringeres Interesse gestossen sind.
      Schade, dass ich damit gerade in diese von WordPress verursachte Flaute geraten bin, wo in den Blogs fast nichts passiert und auch keine Leser kommen.
      Obwohl nur wenige bisher meinen Linkweisen hierher nachkommen, werde ich es trotzdem wieder tun.

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        1. Ja, das weiss ich 🙂
          Kommentare müssen ja auch nicht unbedingt, aber es ist schöner, wenn man merkt, dass jemand hingeschaut hat, und wenns nur das Like-Sternchen zeigt oder die Statistik.
          Quedlinburg ist kein teures Pflaster, und dazu lohnt es sich noch, die Saison-Preise zu beachten, dann hat man auch mehr Auswahl unter freien Möglichkeiten.
          Einfach mal im Web gucken.

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            1. Es ist schnuckelig klein, darum haben wahrscheinlich viele Besucher eine ganze Rundfahrt auf dem Zettel und übernachten nicht unbedingt dort – so könnte ich mir vorstellen, weshalb die Preise eher angenehm sind.

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    1. Es gibt auch ein paar weniger schmucke Strassenzeilen in der Altstadt, aber der Kraftakt, dass es doch Privatleute sind, die ihre denkmalgeschützte Häuser, wenn schon, dann entsprechend restaurieren, verlangt schon einiges, auch Zeit.

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