Der erste Stadtbummel am Nachmittag (1)

Auftakt zum ersten Quedlinburg-Stadtbummel am Nachmittag der Ankunft, aufgenommen direkt vor dem Haus in der schmalen und gepflasterten Gasse namens ‚Pölle‘ südöstlich des Marktplatzes, in dem wir Quartier genommen hatten. Es wurde um 1560 erbaut und gehört, wie die gesamte, von Fachwerk geprägte Altstadt, zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Das zweite Bild zeigt dieselbe Gasse, nur wenige Schritte und eine sanfte Biegung weiter. Sie endet als Sackgasse an der Steinbrücke und vor dem Fussgängern vorbehaltenen grossen Marktplatz, deshalb kann man auch hier bereits getrost mitten auf der Strasse gehen – auf dem Pflaster hört man jedes Auto kommen.

„Pflastertreten“ ist hier noch ein gültiger Begriff: Wer die Altstadt von Quedlinburg besuchen will, sollte mit „vernünftigem Schuhwerk“ kommen, mit guten Sohlen, ohne hohe Hacken – Katzenkopfsteine sind das Mass der Fussgänger-Dinge.

4 Gedanken zu “Der erste Stadtbummel am Nachmittag (1)

  1. Ich war vor vielen Jahren nur mal auf der Durchreise (Rückfahrt-Abstecher) dort, mit einem einem viel zu kurzen Besuch …
    Schon deine ersten Bilder überzeugen mich davon, dass sich ein zweiter – und längerer – Besuch lohnt.

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      1. Das ist wahr. Kopfsteinpflaster ist fürs Radeln ähnlich nervig wie die Plattenwege der Ex-innerdeutschen Grenze ..
        Damals (ca. Mitte 90er) war unsere Quedlinburger Stippvisite auch per Pedes …

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